Archive for the 'Mac' Category

PHP ist …

Wednesday, August 29th, 2007

Boah, ich entwickle gerade im Zend Framework und habe der Zend_db-Klasse PDO als Adapter gegeben. Dabei ist mir aufgefallen, dass unter meinem 5.1.6 auf meinem MAMP (built Sep 8 2006 10:21:48) ein Bug vom Dezember 2005 immer noch besteht. Zwar nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen mit dem Zend Framework, aber trotzdem.

Ich habe innerhalb einer while-Schleife ein DB-Query. Bei einem neuen Query (weil neuer Eintritt in die Schleife) werden auch die alten Instanzen der PDO-Geschichten überschrieben. Das tut’s aber nicht, stattdessen muss ich alles Datenbank-mäßige am Ende der Schleife noch unsetten.

Bitte nachbesser, PHP!

Der Mac – eine Umgebung für Webworker?

Thursday, March 22nd, 2007

Nun, ich habe mich mit meinem neuen MacBook angefreundet. Sogar die meisten der ursprünglichen Kritikpunkte habe ich schon wieder fast vergessen (mein Blog-Gedächtnis kennt sie noch ;) )

Aber eine Sache stört mich kolossal: Es gibt kein Programm, jedenfalls kein bezahlbares, kein funktionierendes und kein unterstütztes, mit dem ich wie mit dem DB-Designer meine Entity-Relation-Models zeichnen kann. Browserbasierte Programme sind zwar webzweinullig und irgendwie cool, aber solange ich damit nicht sinnvoll Zwischenstände speichern kann und diese wieder öffnen kann, naja, solange ist das ganze Ding uninteressant. Mal ganz davon abgesehen, dass es eigentlich niemanden etwas angeht, wie meine Datenbank-Strukturen aussehen, was aus Sicherheitsgründen gegen eine gehostete Lösung spricht.

Naja, vielleicht komme ich ja über diesen Umweg doch noch dazu, mich intensiver mit Cocoa und ObjectiveC auseinander zu setzen…

Mein neuer Mac OS Editor

Tuesday, February 20th, 2007

Ist weder skEdit noch Textmate noch BBEdit oder TextWrangler. Nein, mein neuer, kostenloser Editor kommt von ActiveState und heißt Komodo Edit. Der hat auch nicht so ein lästiges Timeout-Problem.

Möglich, dass er nicht an Textmate heranreicht. Aber er ist das, was mein Editor sein sollte: So wie Kate ;-)

Dumm nur, dass ich mich zwischenzeitlich an die “Komplette-Verzeichnisansicht” von skEdit gewöhnt habe…

Danke an Marcus für den Hinweis!

Drucken am Mac geht nicht

Monday, January 22nd, 2007

Nachdem mich CUPS, das als Drucksystem auch bei meinem Tiger zum Einsatz kommt, bereits mehrfach meine Nerven gekostet hat, kam es diesmal wieder zu einem sonderbaren Phänomen. Der Zugriff auf den Drucker an der Windows-Büchse schlug mit NT_STATUS_NO_MEMORY fehl. Öhm?

Es geht trotzdem. Code42 hat die Lösung ;-)

Neues Blog

Monday, January 22nd, 2007

Nein, nein, trotz der zahlreichen Pensionierungen in Kleinbloggersdorf – ich höre nicht auf. Wäre ja auch dumm, schließlich habe ich gerade erst angefangen ;)

Aber bloggen macht mittlerweile so viel Spaß, dass ich mir vorgenommen habe, mehr Technisches zu bloggen. Und das wird auf code42.de passieren, dem Ableger von Netz-Kultur.com.

Den Start hat übrigens der Make-Off-Artikel zum ersten Podcast gemacht.

Merkwürdige Vibrationen meines MacBook Pros

Tuesday, January 16th, 2007

Nachdem mir aufgefallen ist, dass mein MacBook Pro “vibriert”, hier nun eine Chronologie meiner Beobachtungen:

  1. Vermutung: Die Festplatte übrträgt Vibrationen auf das Gehäuse. Mein massiver Schreibtisch auf Parkett-Boden schwingt entsprechend wenig mit, so dass das Problem nur dort auftaucht.
    Das Ausbleiben des Problems beim Arbeiten in der Küche und beim Versuch der Reproduktion beim Händler bestätigte die These.
  2. Vermutung: Nein, es ist nicht die Festplatte! Das Problem taucht nur bei angeschlossener Stromversorgung auf. Also wahrscheinlich entweder “der Strom” als solcher oder aber der Elektromagnet in der Strombuchse des Mac Books.
  3. Vermutung: Das kann es auch nicht sein, denn beim Arbeiten an stationärer Stromversorgung bei einem Kollegen im Büro blieb das Problem die ganze Zeit über aus.
  4. Vermutung: Jetzt kommt’s: Es sind meine Füße! Nachdem ich aus dem “fremden” Büro zurückgekommen war, tauchte an meinem Schreibtisch das Problem wieder sporadisch aus. Da ich im Büro des Kollegen extra Überprüfungen an festen Untergründen (z.B. massive Steinfensterbank) vorgenommen hatte, stellte ich eben mein MacBook auf den Boden. Ergebnis: keine Vibration!
    Also wieder auf den Schreibtisch gestellt. Nach fünf Minuten surrte die Kiste wieder. Wieder auf den Boden: Vibrationen weg. Zurück auf den Schreibtisch: Wieder da.
    Das Ergebnis tagelangen Rätselratens: Meine Füße stelle ich hin und wieder auf meinen kleinen Server, der unter dem Schreibtisch steht. Dort werkelt die Hardware in einem lackierten(!) Metallgehäuse mit ordnungsgemäßer ELV-Abschirmung laut Prüfsiegeln. Stehen die Füße auf dem Rechner, vibriert mein MacBook bei Berührung. Stehen sie nicht darauf, hört es auf.
    Nach Abschalten des Servers und Trennen desselben vom Stromnetz bleibt die Symptomatik die gleiche.

Preisfrage an die Physiker: Was passiert da? Als Laie kann ich mir vorstellen, dass evtl. die Magnetwirkung der Haltevorrichtung der MacBook’schen Stromversorgung durch den Körper (also meinen ;-) ) auf das Metallgehäuse des PCs irgendeine Art der Resonanzwirkung verursacht, aber ob ich mit so einer Antwort nochmal durch mein Abitur (damals mit Physik-LK *prahl*) kommen würde?

BackUp-Strategie

Sunday, January 14th, 2007

Mittlerweile wächst die “native Festplattenkapazität” in meinem kleinen IT-Zoo so an, dass man den Überblick verliert.

Feststehender Rechner: 240 GB
Server: 80 GB
Notebook (Thinkpad): 60 GB
Notebook (MacBook Pro): 120 GB

macht zusammen: 500 GB.

Okay, natürlich weder alles voll, noch alles Nutzdaten, aber trotzdem. So langsam komme ich mit dem Backup nicht mehr nach.

Momentan wird ein “Arbeitsverzeichnis” auf dem Server abgelegt, an die Arbeitsrechner werden lokale Kopien verteilt, die dann regelmäßig mit rsync synchronisiert werden. Der Rest ist machinenspezifischer Datenwildwuchs.

So, und jetzt, die Frage des digitalen Zeitalters: Wie sichert man seine Daten, deren Verlust fast so tragisch wäre wie ein Hausbrand ;-) (more…)

PHP auf dem Mac entwickeln mit MAMP

Friday, January 12th, 2007

Als Webworker und Mac-User habe ich natürlich auch bei mir MAMP (Macintosh, Apache, MySQL, PHP) installiert. Aktuell habe ich die Version 5.1.6 von PHP mit den default-Werten in der php.ini.

Nun kommt es aber zu einem sehr, sehr merkwürdigen Phänomen: Ich kann wohl objektübergreifend keine Objekte übergeben. Oder es geht nur mit PDO nicht?

Der Reihe nach: Ich habe eine Klasse XY, die so aussieht:

class XY {
public $db;
function __construct($db) {
$this->db = $db;
}
}

Irgendwo im Programm steht dann folgendes:

$DB = new PDO(...);
$oXY = new XY($DB);

Die Variable $DB ist korrekt mit einem PDO-Objekt besetzt. Bei der Referenzübergabe an XY erhalte ich aber folgende Meldung: PHP Notice: Object of class PDO to string conversion in ... .

Habe ich etwas verpasst? Wieso geht das nicht? Hatte ich bei mehreren Anwendungen bisher so gemacht…

Update: Hey, ich habe diesmal nichts verpasst. ;-) Alles geht nun. Der Fehler lag in einem Tippfehler. Im Constructor stand: $this->$db = $db; Na super ;-)

Apple iPhone - no fake

Tuesday, January 9th, 2007

Über die i-worker kommt gerade der entsprechende Spiegel-Bericht nebst Link auf: http://www.apple.com/iphone/. Danke Michael! Keynotebericht auf engadget.com
Btw: Natürlich war Michael der erste. Mit seinen Abermillionen Newslettern und RSS-Channels ist Michael quasi nur Nanosekunden weiter weg von jeglicher Information als der DeCIX ;-)

MacOS X - What’s missing

Monday, January 8th, 2007

Ich habe jetzt wie gesagt mein MacBook Pro und konnte einige Erfahrungen mit MacOS X sammeln.

Meine Kritikpunkte:

  • Es fehlen Tasten
    Ich bräuchte eigentlich eine Entf-Taste genauso wie Pg-Up, Pg-Down, Pos1 und End. Diese über Tastenkombinationen zu erreichen ist umständlich und in machen Anwendungen funktionieren sie einfach nicht.
  • iSync
    Scheiterte an meinem VPA compact II (Windows mobile) — The Missing Sync kostet 40 $. Missing Sync funktioniert zwar, benötigt aber auf dem Smartphone einige Dateien und hat eben ungefragt mein Adressbuch gekillt. Die Warnung, man solle vor Benutzung ein Backup machen, ist durchaus sehr berechtigt.
  • Editor
    skEdit ist sehr, sehr gut und erfüllt meine Erwartungen. Kostet aber 30 €.
  • Finder
    Finder ist irgendwie ein komischer Dateibrowser. Ich möchte auch gerne ein Verzeichnis eingeben können, statt mich durch einen Baum zu hangeln per Maus. Das geht zwar über “Gehe zu -> Ordner”, ist aber umständlich. Im Gegensatz zu spotlight werden mir auch nicht “Live-Vorschläge” angezeigt, wie ich sie beispielsweise von KDE’s Konqueror her kenne. Außerdem funktionierte das Mounten von NFS im Finder nicht. Einen Samba-Share hingegen konnte ich wunderbar öffnen.
  • Der Dock
    Die Philosophie dieser unteren Leiste erschließt sich mir noch nicht ganz - Jedenfalls halte ich es im Moment für weder “Schnellstartleiste” noch “Programmleiste”.
  • Window Management
    Das finde ich auch etwas merkwürdig. Schließe ich eine Anwendung durch Druck auf den roten Punkt, wird nur deren Window geschlossen. Die Anwendung selber muss ich mit “Apple-Q” schließen. Außerdem kann ich beispielsweise mit “Apple-Tab” nicht zwischen mehreren Firefox-Fenstern umschalten, was ich bisher gewohnt war. “Apple-Tab” gilt auch nur für nicht minimierte Programme.
  • Virtuelle Arbeitsflächen
    fehlen ganz einfach. Kommen mit “Spaces” in MacOS X 10.5 (Leopard).
  • Mausgeschwindigkeit
    Ich finde einfach, dass meine Maus sich zu langsam bewegt. Obwohl ich maximale Geschwindigkeit eingestellt habe.

Alles in allem scheint es so, als ob mein Apple durch Zukauf weiterer Software teurer wird als gedacht.

Aber es gibt ja auch Lob:

  • Hardware
    Einfach die coolste Hardware, die ich je gesehen habe. Man merkt zwar auf dem Aluminium des MacBooks die Vibrationen der Platte, aber irgendwie wirkt alles sehr sauber und robust. Die Tastaturbeleuchtung sieht einfach nur genial aus ;-) (Kleiner Tipp: man sollte deaktivieren, dass sich das Display auch an die Umgebungshelligkeit anpasst - Beim Schreiben wechselte mein Display hin und wieder die Farben, weil die Hände über den Sensoren liegen.)
    Einziger Krtikpunkt: Die Schließhaken am Display liegen zu nah beieinander - Das hat z.B. lenovo besser gelöst.
  • Software-Installationen
    “Simply drag this (Application) here (Application Folder)” Zack und fertig ;-) Allerdings kommt mir das immer etwas “zu schnell” vor, so, als ob ich nicht genau wüsste, was gerade passiert.
  • Out-Of-The-Box-Ready
    Kamera (Canon Powershot G5): geht.
    Handy angeschlossen: geht (mit Missing Sync und nach Löschen meiner Kontakte)
    WLAN: geht einfach so. Mit allen Optionen
    Video: geht. (außer DivX)
  • Sound: der beste Notebook-Klang, den ich je gehört habe
  • Fernbedinung: einfach geeky
  • Dashboard: Super kühl.
  • Xcode: *sabber*

Todo für mich:

  • Apple Script lernen und mit dem Terminal rumspielen.
  • Versuchen, KDE Ports zum Laufen zu bewegen
  • weiter ‘rumspielen